
Bürgermeisterin Alexandra Riedl hebt bei ihrem Weihnachtsbesuch den Wert der BRK-Senioren in Roding hervor. Beim letzten Treffen des Jahres 2025 hatten Margarita Kubat und ihr Team mit viel Liebe zum Detail, selbstgebastelten Engeln und schön gedeckten Tischen für festliches Ambiente gesorgt.
Von Frank Betthausen
Roding. Rodings Bürgermeisterin Alexandra Riedl hat bei der Jahresschlussfeier der BRK-Senioren „das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement“ der Betreuerinnen mit Margarita Kubat an der Spitze gewürdigt. Bei der Zusammenkunft in den Räumen der BRK-Rettungswache hob sie den „unverzichtbaren Beitrag der Damen für Gemeinschaft, Miteinander und soziale Nähe“ hervor.
Mit dem Termin endeten die BRK-Senioren-Nachmittage, an denen sich aufgeschlossene Bürger wöchentlich zum gemeinsamen Spielen sowie zwanglosen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen treffen, für dieses Jahr.
Nach der Weihnachtspause geht es am 13. Januar weiter. „Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen“, erklärte Kubat.
Zusammen mit Monika Schambeck hieß sie am Dienstag noch einmal eine muntere Runde an Gästen willkommen. Unter ihnen befand sich neben Bürgermeisterin Riedl auch BRK-Referatsleiter Stefan Raab, der wie das Stadtoberhaupt die Bedeutung der regelmäßigen Treffen in Roding herausstrich.
Sie stehen für Verlässlichkeit und gelebte Rotkreuz-Arbeit.
BRK-Referatsleiter Stefan Raab
„Sie stehen für Verlässlichkeit und gelebte Rotkreuz-Arbeit“, betonte er im Lehrsaal des Gebäudes in der Paul-Gerhardt-Straße. Kubat und ihr fleißiges Helferteam hatten dort mit viel Liebe zum Detail, selbstgebastelten Engeln und festlich gedeckten Tischen für vorweihnachtliches Ambiente gesorgt.
Zur besinnlichen Atmosphäre trugen Kurzgeschichten und persönliche Worte bei. Ein Höhepunkt war das gemeinsame Singen des Liedes „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, das Alexandra Riedl anstimmte.
Zuvor hatte Gudrun Steinicken das bewegende Gedicht „Vier Kerzen“ von Elli Michler vorgelesen. Die Lichter stehen für Frieden, Mut, Hoffnung und Liebe.
Elli Bohrer überreichte im Namen der Senioren-Gruppe sichtlich gerührt ein Geschenk an die Betreuerinnen und sagte „Vergelt's Gott!“ für die ehrenamtliche Arbeit in diesem Jahr.
Bei Kaffee, Tee, Stollen, selbstgebackenen Plätzchen und guten Gesprächen saßen die Teilnehmer im Anschluss für weitere zwei Stunden gemütlich beisammen. Wie immer wurde dabei viel gelacht und eifrig gespielt – unter anderem das beliebte Zahlenlegespiel Rummikub.
