Haus der Kinder St. Leonhard ArrachHaus der Kinder St. Leonhard Arrach

Das BRK-Haus der Kinder St. Leonhard in Arrach

Kindergarten und Kinderkrippe liegen mitten im Ortskern von Arrach - umgeben von Wohnhäusern und in ruhiger Lage. In unmittelbarer Nähe steht die Dorfkapelle St. Leonhard. Die Umgebung eignet sich perfekt für Spaziergänge, der nahe Wald ist ebenfalls gut zu Fuß erreichbar. Die Zufahrt ist nur für Anlieger erlaubt. Der Außenspielbereich der Einrichtung befindet sich damit abseits des öffentlichen Straßenverkehrs.

Anschrift:   BRK-Haus der Kinder St. Leonhard
                    Schulweg 4
                    93474 Arrach

Kontakt:     Telefon (0 99 43) 10 73
                    Mobil: 0151/53 83 98 57
                    Faxnummer: (0 99 43) 90 34 99
                    E-Mail: kindergarten.arrach(at)kvcham.brk.de

Unser Leitbild: "Ein Haus, in dem man wachsen kann"

In unserem Haus der Kinder steht das Kind im Vordergrund. Wir nehmen jedes Kind so an, wie es ist. Es soll vertrauensvoll zu uns kommen und sich angenommen, verstanden und akzeptiert fühlen. Wir begegnen jedem einzelnen Kind mit positiver Zuwendung. Wir achten und schätzen es wert, nehmen es ernst und respektieren es mit all seinen Anliegen, Äußerungen, Fragen und Gefühlen.

Verschiedene Werte und Rituale stehen im Vordergrund, tägliche Abläufe geben Halt und Sicherheit. Die Kinder lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und füreinander da zu sein. Innerhalb der Gruppe soll sich das Kind wohlfühlen und Gemeinschaft erleben. Durch das Miteinander lernen die Kinder voneinander.

Insbesondere möchten wir:

  • die Kinder dabei unterstützen, ihre Persönlichkeiten zu entfalten
  • den Kindern Wärme, Geborgenheit und Zuwendung geben
  • die Selbstständigkeit der Kinder fördern
  • das Selbstbewusstsein stärken
  • das Sozialverhalten fördern und Regeln einüben
  • die Kinder zur Handlungsfähigkeit führen
  • Wissen, Fähigkeiten und Werte vermitteln
  • den Kindern Raum und Zeit für das eigene freie Spielen geben
  • den Kindern ermöglichen, ihre Interessen und Vorlieben zu entwickeln

Unser Integrationsgedanke schließt alle Kinder mit ein. Jedes Kind benötigt seine Zeit, hat sein eigenes Tempo, eigene Ressourcen und Interessen und wird von uns authentisch und im Bewusstsein der Gleichwürdigkeit begleitet.

Mehrgenerationenprojekt

Seit 2018 besuchen in unmittelbarer Nähe Senioren die BRK-Tagespflege. Während regelmäßiger Treffen erleben die Kinder sowie Senioren bei gemeinsamen Aktivitäten Spaß und Freude. Wir möchten unterschiedliche Generationen näher zusammenrücken lassen, den Senioren die Lebensfreude der Kinder näher bringen und die Kinder an der Lebenserfahrung der Senioren teilhaben lassen.

Ziel ist es, sich gegenseitig wertzuschätzen und einen achtsamen Umgang miteinander zu pflegen. Begegnungen zwischen Jung und Alt stärken das Verständnis füreinander. Es können Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten zwischen den Altersgruppen entdeckt werden. Bei unseren Begegnungen wird miteinander gesungen, gelacht, gebastelt, gekocht und vielen weiteren Aktivitäten nachgegangen.

Der Kindergartenbereich

In unserer Einrichtung gibt es zwei Vormittagsgruppen (Swimmy- und Mondgruppe) und eine Nachmittagsgruppe (Sonnengruppe). Die Nachmittagsgruppe nutzt die Räumlichkeiten der Mondgruppe. Bauecke, Basteltisch, Puppenwohnung und mehrere Spieltische bieten viele Spielmöglichkeiten. Jede Kindergartengruppe verfügt über einen Intensivraum, in dem Kleingruppenangebote stattfinden können. Außerdem ist in jeder Gruppe ein kleiner Raum vorhanden, der individuell nutzbar ist.

Im Außenbereich des Kindergartens befinden sich eine Kletterrutsche, ein Sandkasten, eine Vogelnest-Schaukel ein Spielehäuschen und eine Bobby-Car-Bahn. Außerdem haben die Kinder Platz zum Fußballspielen und Toben. Immer dienstags findet von 12.30 bis 16.30 Uhr ein "Waldtag" statt.

Der Krippenbereich

Die Kinderkrippe ist ein eigenständiges Gebäude, das dem Neubau des Kindergartens angeschlossen ist. Beide sind durch den Haupteingang erreichbar. Im Eingangsbereich der Krippe befinden sich die Kindergarderobe sowie die Elternpost. Im Hauptraum gibt es unterschiedliche Spielmöglichkeiten. Außerdem befindet sich im Krippenbereich eine Küche mit Essplatz. 

Im Wickelraum sind zwei Kinderwaschbecken untergebracht, zwei unterschiedlich große Kindertoiletten sowie ein Wickeltisch mit integrierter Duschwanne. Im Ruheraum ist für jedes Kind ein Schlafplatz vorhanden: Für die größeren Kinder ist es ein Bettchen, die kleineren Schlafkinder haben ein Reisebett. Außerdem ist in diesem Raum ein Basteltisch mit unterschiedlichen Materialien aufgestellt.

Im Außenbereich der Kinderkrippe können sich die Kleinen im Sandkasten, auf der Rutsche oder in der Vogelnest-Schaukel austoben.

Die Öffnungszeiten

Öffnungszeit der Krippe: 7 bis 13 Uhr

Kernzeit: Die Kernzeit ist von 8.30 bis 12 Uhr. In dieser Zeit sollen alle Kinder anwesend sein.

Öffnungszeiten Kindergarten: 
Swimmygruppe: 7 bis 13 Uhr
Mondgruppe: 7 bis 13 Uhr
Sonnengruppe: 12.30 bis 17 Uhr

Kernzeit: Die Kernzeit vormittags ist von 8 bis 12 Uhr, nachmittags von 13 bis 16.30 Uhr. Das bedeutet, in dieser Zeit sollten alle Kinder anwesend sein.

Vormittagskinder, die eine längere Betreuungszeit als bis 13 Uhr benötigen, können ab 13 Uhr in die Sonnengruppe wechseln. Es ist auch eine Ganztagesbetreuung möglich. Bei der Ganztagesbetreuung gibt es nach dem Mittagessen eine kurze Ruhezeit.

Schließzeiten: Die Schließtage in den Kindergärten sind bayernweit gesetzlich geregelt. Für zwei- und mehrgruppige Kindergärten sind von Januar bis Dezember 30 Schließtage erlaubt. Zusätzlich darf die Einrichtung zusätzlich höchstens fünf Tage pro Jahr zwecks Teamfortbildung geschlossen werden. Jedem Kindergarten steht es frei, die Schließtage festzulegen.

Elternbeiträge

Der Krippen- und Kindergartenbeitrag wird zwischen dem 10. und 15. des Monats durch den Träger (BRK-Kreisverband Cham) abgebucht.

In der Krippe:

Beispielrechnung (siehe nebenstehende Tabelle!): Montag, Dienstag und Mittwoch von 8 bis 12 Uhr = zwölf Stunden pro Woche; zwölf Stunden durch fünf Tage = Kategorie zwei bis drei Stunden = 98 Euro

Seit April 2019 wird für jedes Krippen- oder Kindergartenkind, das bis Ende des Jahres drei Jahre alt wird, ein Beitragszuschuss in Höhe von 100 Euro gewährt. Eltern, deren Krippenkinder jünger als drei Jahre sind, können das Bayerische Krippengeld beantragen. Der Antrag samt Erläuterungen ist zu finden unter: ZBFS - Bayerisches Krippengeld (bayern.de)

Im Kindergarten:

Für Kinder, die bis Ende des Jahres drei Jahre alt werden, wird seit April 2019 für die gesamte Kindergartenzeit ein Beitragszuschuss in Höhe von 100 Euro pro Kind und Monat gewährt.

Mittagsbetreuung

In unserer Einrichtung wird seit Oktober 2013 ein Mittagessen angeboten. Es wird tiefgefroren von der Firma Apetito geliefert. Der Preis pro Mittagessen beläuft sich im Kindergarten auf 2,50 Euro. In der Kinderkrippe ist das warme Mittagessen im monatlichen Beitrag mit inbegriffen. Die Eltern können täglich Essen buchen, indem sie ihr Kind/ihre Kinder in die Liste im Elternwarteraum eintragen. Um 11.30 Uhr essen die Kindergartenkinder im Foyer. Die Krippenkinder essen in ihrer Gruppe.

Am Tisch ist uns ein guter Umgang miteinander und mit den angebotenen Lebensmitteln wichtig. Wir unterstützen die Kinder, selbstständig zu essen und mit Besteck umzugehen. Neben einer guten Tischkultur legen wir Wert auf eine gemütliche und entspannte Atmosphäre, bei der sich alle wohlfühlen, das Miteinander genießen und sich unterhalten.

Die Einrichtung ist auch am Schulobst-/Schulmilchprogramm des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beteiligt. Wöchentlich können den Kindern dadurch Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukte angeboten werden.

Personelle Besetzung

Unser Einrichtungsteam besteht aus vier Erzieherinnen und sechs Kinderpflegerinnen.

Leitung:

Antonia Wiesmüller: Leitung der Gesamteinrichtung
Regina Pfeffer: Stellvertretende Leitung

Krippe:

Antonia Wiesmüller: Einrichtungsleitung, Erzieherin, Krippenpädagogin
Nicole Meindl: Kinderpflegerin
Karin Hermann-Aschenbrenner: Kinderpflegerin
Melanie Pongratz: Kinderpflegerin (Dienstag und Mittwoch)

Kindergarten:

Mondgruppe (Vormittagsgruppe):

Tanja Bauer: Erzieherin, Gruppenleitung
Margit Schmid: Kinderpflegerin

Swimmygruppe (Vormittagsgruppe):

Annerose Aschenbrenner: Erzieherin, Gruppenleitung
Ingeborg Pfeffer: Kinderpflegerin

Sonnengruppe (Nachmittagsgruppe):

Regina Pfeffer: Erzieherin, stellvertretende Einrichtungsleitung 
Manuela Haselsteiner: Kinderpflegerin

Ergänzendes Personal:

Für Sauberkeit in unseren Räumen sorgen Susanne Drexler und Simone Klingseisen. Bauhofleiter Stephan Hutter und seine Mitarbeiter sind für alle baulichen, technischen und handwerklichen Arbeiten sowie Gartenarbeiten zuständig.

Aufnahmeregelung

Anmeldeverfahren: Jeweils im Januar findet die Anmeldung statt. Das genaue Datum kann der Tagespresse entnommen werden. Alle Kinder, die bis zum Oktober des jeweiligen Kindergartenjahres drei Jahre alt werden, werden für den Kindergarten angemeldet. Bei Kindern, die im November des jeweiligen Kalenderjahres drei Jahre alt werden, wird im Gespräch und je nach freien Plätzen entschieden, ob sie die Krippe oder den Kindergarten besuchen.

Bevorzugt angenommen werden:

  • Vorschulkinder
  • Kinder, deren Familie sich in einer besonderen Notlage befindet
  • Kinder, deren Mutter oder Vater alleinerziehend und berufstätig ist
  • Kinder, deren Eltern beide berufstätig sind
  • Kinder, die im Interesse einer sozialen Integration der Betreuung in der Einrichtung bedürfen

Schnuppertage

Kinderkrippe: Die Kinder dürfen zusammen mit ihren Eltern am Nachmittag für ein bis zwei Stunden die Kinderkrippe besuchen und erkunden.
Kindergarten: Die angemeldeten Kinder haben die Möglichkeit, im Juli einen Schnuppertag zu erleben. Je nach Zahl der angemeldeten Kinder werden staffelweise ein bis drei Kinder eingeladen. Diese bleiben von etwa 9 bis 11 Uhr in der Einrichtung und können so einen Kindergartentag miterleben.

Hinweise zur Anmeldung: Die Aufnahme des Kindes ist erst nach Abgabe eines gültigen Erziehungsvertrages möglich. Wichtig: Der Vertrag muss von beiden Elternteilen unterschrieben werden. Bei alleinerziehenden Eltern wird eine Bestätigung vom Jugendamt benötigt. Die Eltern erhalten eine Kopie des Vertrages. Zusätzlich muss vor der Aufnahme des Kindes das ärztliche Untersuchungsheft mit Impfheft vorliegen.

Seit 1. März 2020 dürfen die Kinder nur in die Einrichtung aufgenommen werden, wenn ein ausreichender Masernschutz besteht. Ein ausreichender Impfschutz besteht, wenn ab der Vollendung des ersten Lebensjahres mindestens eine Schutzimpfung und ab der Vollendung des zweiten Lebensjahres mindestens zwei Schutzimpfungen gegen Masern durchgeführt wurden.

Kündigung des Betreuungsverhältnisses: Die ersten zwei Monate ab Aufnahme des Kindes sind Probezeit. Während dieser Zeit kann der Vertrag von beiden Vertragsparteien jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. 

Nach Ablauf der Probezeit ist der Vertrag für beide Vertragsparteien mit einer Frist von drei Monaten zum jeweiligen Monatsende mit Ausnahme zum 31. Juli eines Kalenderjahres kündbar. Die Kündigung bedarf der Schriftform. Der Vertrag endet mit dem Beginn der Schulzeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Beide Vertragsparteien können bei Vorliegen eines wichtigen Grundes ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Auch eine fristlose Kündigung ist möglich. Die genannten Kündigungsgründe und -fristen können dem Erziehungsvertrag entnommen werden.

Pädagogische Grundlagen in Krippe und Kindergarten

Unser Bild vom Kind

In unserer pädagogischen Arbeit steht das Kind im Mittelpunkt. Jedes Kind, ob Mädchen oder Junge, wird als eigenständige Persönlichkeit mit all seinen Fragen, Äußerungen, Gefühlen, Stärken, Schwächen und Ängsten wahr- und ernstgenommen.

Wir wollen die Kinder individuell und gemäß ihrer persönlichen Entwicklung begleiten. Jedes Kind hat seinen eigenen Entwicklungsstand sowie eigene Interessen und Fähigkeiten. Unsere Aufgabe ist es, diese zu erkennen und zu fördern. Wir wollen die Kompetenzen der Kinder stärken, damit sie sich zu eigenverantwortlichen, selbstständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln können.

Alle Kinder haben den gleichen Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung ohne Ansehen ihres Geschlechts, der sozialen Stellung und ihrer speziellen körperlichen, seelischen und geistigen Bedingungen. Uns ist wichtig, dass die Kinder ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein aufbauen. Deshalb ist unsere Pädagogik geprägt von Akzeptanz, Toleranz, Empathie, Kongruenz und Wertschätzung.

Die Einrichtung soll für die Kinder ein Ort der Geborgenheit, des Erlebens und des Lernens sein.

Rolle der Erzieherin

Die Erzieherinnen sind Bezugspersonen der Kinder. Sie üben eine Vorbildfunktion aus. Daher ist ein Vorleben von positiven Verhaltensweisen wichtig. Die Kinder werden mit ihren Bedürfnissen ernstgenommen und in ihrer individuellen Entwicklung unterstützt und als Teil der Gemeinschaft wahrgenommen.

Wir wollen eine freundliche, offene und vertrauensvolle Atmosphäre schaffen, in der sich die Kinder wohl, geborgen und sicher fühlen, indem wir ihnen mit Wertschätzung entgegenkommen, Gespräche mit ihnen führen und ihnen zuhören. Dabei ist es uns wichtig, authentisch und konsequent zu handeln. Die Kinder werden in ihrer Gesamtpersönlichkeit gefördert.

In unserer täglichen Arbeit mit dem Kind legen wir großen Wert auf die positive Entwicklung seiner sozialen Kompetenzen. „Was du nicht willst, was man dir tu, das füg’ auch keinem ander’n zu.“

Pädagogischer Ansatz

Unsere Arbeit basiert auf dem Bayerischen Erziehungs- und Bildungsplan (BEP) und dem Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBig). Unsere Einrichtung arbeitet nach dem „Situationsorientierten Ansatz“, das heißt, dass wir die Kinder genau beobachten, um zu erkennen, was sie bewegt und welche Bedürfnisse sie haben. Deshalb gibt es kein gemeinsames Jahresthema oder feste Wochenpläne.

Stattdessen werden Situationen aufgegriffen, die die Kinder bewegen, um daraus beispielsweise ein Projekt zu gestalten. Die Kinder werden dazu angehalten, aktiv am Leben teilzunehmen und ihren Tagesablauf selbst zu gestalten. Es wird auf Wünsche und Bedürfnisse der Kinder eingegangen.

Partizipation

Partizipation in der Kindertagesstätte bedeutet, dass die Kinder in Ereignisse und Entscheidungsprozesse, die das Zusammenleben betreffen, einbezogen werden. Ein wichtiges Erziehungsziel ist, dass die Kinder lernen, ihre eigenen Ideen, Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und zu äußern.

Dies wird in unserer Einrichtung folgendermaßen umgesetzt:

  • Demokratische Prinzipien

In allen Gruppen werden Abstimmungen abgehalten. Dabei zählt jede Stimme gleich viel, die Mehrheit siegt.

  • Äußerung der eigenen Wünsche und Bedürfnisse
  • Die Kinder suchen sich selbst aus, was sie essen möchten.
  • Sie schlafen, wenn sie müde sind und nicht zu einem festgelegten Zeitpunkt.
  • Die Kinder entscheiden, von wem sie gewickelt werden möchten.
  • Kinderkonferenzen im Kindergarten

Kinderkonferenzen finden etwa 14-tägig statt. Die Kinder haben hier die Möglichkeit, über Probleme in der Gruppe mit Kindern oder Erzieherinnen zu sprechen und nach Lösungen zu suchen. Es werden aber auch Vorschläge für neue Gruppenthemen besprochen und darüber abgestimmt.

  • Beschwerdemanagement

Auch außerhalb der Kinderkonferenzen unterstützen wir die Kinder, ihre Beschwerdemöglichkeit wahrzunehmen. Dies kann in einer Kinderbefragung, im Zweiergespräch oder in der Kleingruppe erfolgen.

Integration und Inklusion

In unserer Einrichtung verstehen wir unter Integration/Inklusion die gemeinsame Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung/Beeinträchtigung. Dabei ist uns wichtig, gegenseitige Akzeptanz und Toleranz aufzubauen. Wenn es die Rahmenbedingungen erlauben, werden Kinder mit Behinderung/Beeinträchtigung gerne in unserer Einrichtung aufgenommen. Wir arbeiten mit dem Fachdienst der Frühförderstelle Cham zusammen.

Bedeutung von Spielen und Lernen

„Spielen ist die Arbeit des Kindes.“ Maria Montessori

Kinder wollen spielen, Eltern wollen Förderung. Was zunächst als Gegensatz erscheint, ist eigentlich ein Traumpaar, denn Spielen ist die Grundlage einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung und aller Selbstbindungsprozesse. Spielen ist die elementare Form des Lernens, Spielzeit ist Bildungszeit.

In unserer Einrichtung ist es uns wichtig, Spielzeiten zu ermöglichen. Spielen braucht Zeit, Ruhe, Gelassenheit, Ermutigung, Respekt und Anerkennung. Im Spiel können die Kinder selbsttätig werden. Sie entfalten Kompetenzen beziehungsweise entwickeln neue Fähigkeiten.

Starkes Interesse, hohe Konzentration, ausdauerndes Engagement, Anstrengungsbereitschaft, Fantasie, Teamfähigkeit, Durchsetzungskraft, Einfühlungsvermögen, alternative Problemlösungsstrategien und Kommunikation sind Schlüsselkompetenzen, die für soziale Gemeinschaften von hohem Wert sind.

Übergänge

Übergang von der Kinderkrippe in den Kindergarten: Die Erzieherinnen der Krippe stehen in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen im Kindergarten. Nach der Eingewöhnungsphase in der Krippe wird damit begonnen, Räume der Begegnung zu schaffen - zum Beispiel über die Teilnahme am gemeinsamen Singkreis in der Turnhalle, das Spielen im Garten oder einen gemeinsamen Besuch der Tagespflege.

So wird der Übergang fließend, denn die Kinder lernen dadurch die „großen“ Kinder und das Personal näher kennen und erleben bereits Gemeinschaft. Sobald im Frühjahr feststeht, welche Kindergartengruppe ein Kind ab September besucht, werden Schnuppertage vereinbart, so dass immer zwei bis drei Kinder zusammen die zukünftige Gruppe besuchen können. Vor dem Übergang, während des Übergangs und danach werden Gespräche geführt.

Übergang vom Kindergarten in die Schule: Unsere Einrichtung kooperiert mit der Grundschule in Haibühl. Durch gemeinsame Aktivitäten und Feste soll den Vorschulkindern der Übergang in die Grundschule erleichtert werden. Dies sind:

  • gemeinsames Gestalten des St. Martin-Gottesdienstes
  • gegenseitige Einladungen zu Festen, Ausflügen, Aktionen
  • „Schulhausrallye“ – die Vorschulkinder lernen mit Hilfe der ersten Klasse die Räumlichkeiten der Grundschule kennen
  • Kennenlernen des zukünftigen Lehrers
  • Übernachten im BRK-Haus der Kinder als Abschied vom Kindergarten

Außerdem werden die Vorschulkinder wie folgt betreut und unterstützt:

  • Einmal wöchentlich findet eine Förderung der Vorschulkinder mit einer der Grundschullehrerinnen im Kindergarten statt.
  • Im Sommer wird ein Schulwegtraining von der Polizei Bad Kötzting mit den Schulanfängern durchgeführt.
  • Dazu kommen viele weitere Projekte.

Anmerkung: Die Vorbereitung auf die Grundschule findet ab der Aufnahme in den Kindergarten statt. Sie bezieht sich auf die Förderung der Basiskompetenzen, die Stärkung des Selbstbewusstseins und soziale Kompetenzen. Auch für die Eltern gibt es Angebote, die den Übergang vom Kindergarten an die Grundschule erleichtern sollen. So finden Elterngespräche statt. Und: Über die Schule wird ein Elternabend mit vielen Zusatzinformationen organisiert.

Pädagogik im Kindergarten

Übergang in den Kindergarten

Um den Kindern den Übergang in den Kindergarten zu erleichtern, werden Schnuppertage im Juli angeboten. So lernen die Kinder den Kindergarten schon vor Kindergartenbeginn kennen. Im September werden die Kinder gestaffelt aufgenommen. Die Kinder kommen die ersten Tage für etwa zwei Stunden in die Einrichtung.

Die Zeit wird dann nach und nach verlängert, so dass sich das Kind langsam an den Kindergarten und die Trennung von den Eltern gewöhnen kann. Je nach Situation können die Eltern in der Anfangszeit mit in der Gruppe bleiben. Es finden auch immer Gespräche zwischen Erzieherinnen und Eltern statt, in denen die Eingewöhnungsphase reflektiert wird.

Tagesablauf

  • 7 bis 8 Uhr Bringzeit: Die Kinder werden begrüßt, Ziel dabei ist es, dass die Kinder sich willkommen fühlen, Werte vermittelt werden. Die Kinder nehmen Kontakt auf, erste Gespräche und Spielsituationen beginnen.
  • Freispielzeit: Die Kinder wählen die Spiele, ihre Spielpartner und die Dauer des Spiels selbst aus.
  • Morgenkreis/Begrüßungskreis: Den Morgen- beziehungsweise Begrüßungskreis gestaltet jede Gruppe individuell. In allen Gruppen wird geschaut, wer heute anwesend ist und der Tagesablauf besprochen. Hierbei wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, die Kinder nehmen sich als Gruppe wahr.
  • Brotzeit: Der Ablauf der Brotzeit wird gruppenweise unterschiedlich geregelt. In den beiden Vormittagsgruppen gibt es die gleitende Brotzeit. Das bedeutet, die Kinder holen sich selbstständig ihre Brotzeittasche, wenn sie hungrig sind, und essen. In der Nachmittagsgruppe wird zu einem festen Zeitpunkt Brotzeit gemacht. Vorteil hierbei ist, dass die Brotzeit nach festen Ritualen abläuft, die den Kindern Sicherheit geben und das Gemeinschaftsgefühl stärken.
  • Öffnung der Gruppen: Die Kinder entscheiden, ob sie in der eigenen Gruppe bleiben, eine andere Gruppe besuchen oder im Gang spielen möchten. Die Kinder sagen der Betreuerin der Gruppe Bescheid. Es dürfen jeweils zwei Kinder im Gang und in den anderen Gruppen spielen, anschließend kann gewechselt werden.
  • Bildungsimpulse: Es werden Projekte durchgeführt; in der Turnhalle Bewegungsimpulse gesetzt, Kinderkonferenzen abgehalten; freie Angebote gemacht, bei denen die Kinder entscheiden können, ob sie daran teilnehmen oder nicht; dazu werden Bildungsangebote für Teilgruppen oder die ganze Gruppe durchgeführt.
  • Garten: Wir achten darauf, möglichst jeden Tag nach draußen zu gehen, wenn es das Wetter zulässt. Dabei möchten wir auch, dass die verschiedenen Gruppen für eine gewisse Zeit zusammentreffen, damit sie im Garten die Möglichkeit haben, miteinander zu spielen. Jede Gruppe soll aber auch die Möglichkeit haben, alleine im Garten zu spielen, damit sie mehr Platz und Spielgeräte hat.
  • Ab 12 Uhr Abholzeit: Die Kinder räumen auf und verabschieden sich.

Der Tagesablauf ist nicht chronologisch aufgebaut. Die verschiedenen Elemente können in unterschiedlicher Reihenfolge stattfinden. Vor allem die Freispielzeit ist ein wichtiges Element in unserer pädagogischen Arbeit.

Brotzeit und Mittagessen

Bei der Brotzeit ist es uns wichtig, dass sich die Kinder gesund und ausgewogen ernähren. Wir bitten die Eltern, für die Kinder leckere und gesunde Brotzeit einzupacken. Auf Süßigkeiten soll verzichtet werden. Als Getränke sollen die Kinder eine Flasche von zu Hause mitbringen, am besten mit Wasser, Tee oder Fruchtschorlen.

Um 11.30 Uhr essen die Kinder, für die ein Essen gebucht wurde, zu Mittag. Dieses wird tiefgekühlt von dem Catering-Unternehmen Apetito geliefert und täglich frisch von uns fertiggegart. Auch hierbei achten wir auf eine ausgewogene Ernährung. Beispielsweise gibt es regelmäßig Vollkornprodukte, es wird täglich Gemüse mit zubereitet und mindestens einmal in der Woche steht Fisch auf dem Speiseplan. Als Nachspeise gibt es dreimal die Woche einen Obstteller.

Sofern Kinder Allergien oder Unverträglichkeiten haben, werden diese selbstverständlich berücksichtigt.

Egal ob Brotzeit oder Mittagessen: Kein Kind wird zum Essen gezwungen, es muss bei uns nicht aufgegessen werden.

Pädagogik in der Krippe

Eingewöhnung

Der erste Tag in der Kinderkrippe ist für die Kinder und die Eltern ein wichtiges Ereignis und meist der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Manchmal bedeutet es für das Kind die erste Trennung vom Elternhaus. In dieser Zeit ist es für Kinder und Eltern wichtig, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Diese Erfahrung beeinflusst weitere Neuanfänge im Leben. Unser Ziel in der Eingewöhnung ist es, Eltern und Kind in langsamen Schritten an den Alltag in unserer Kinderkrippe heranzuführen und damit vertraut werden lassen.

In der Regel kümmert sich eine Bezugsperson während der Eingewöhnungszeit um das Kind und ist Ansprechpartner für die Eltern.

Erster bis dritter Tag: Ein Elternteil besucht mit dem Kind die Einrichtung für ein bis zwei Stunden. Wenn sich das Kind in der Krippe wohlfühlt, folgt Tag vier, ansonsten geht es weiter wie an Tag eins bis drei. Die Eltern sollen sich immer mehr zurücknehmen, damit sich das Kind lösen kann (anwesend sein, aber nicht gleich ins Geschehen eingreifen).

Als hilfreich hat sich erwiesen, wenn die Eltern einen festen Platz im Gruppenraum einnehmen – das Kind kann dann zu ihnen kommen, wenn es Trost oder Sicherheit braucht und sich ansonsten frei in den Räumen bewegen und auf Entdeckungstour gehen.

Die Bezugserzieherin lädt das Kind zum Spielen ein und versucht langsam, eine Bindung aufzubauen. Die Eltern sollten sich während der Eingewöhnungszeit nicht mit anderen Kindern beschäftigen, die Aufmerksamkeit liegt bei dem eigenen Kind.

4. Tag: Die gewohnte Bezugsperson (Vater, Mutter) verlässt für zehn bis 15 Minuten den Raum, bleibt aber in der Einrichtung. Auch wenn das Kind weint oder protestiert, verabschiedet sich der Elternteil und übergibt das Kind der Bezugserzieherin. Anhand der Trennung lässt sich erahnen, wie die Eingewöhnungszeit weiter verläuft. Lässt sich das Kind bereits von der Erzieherin trösten oder braucht gar keinen Trost, reicht meist eine kurze Eingewöhnung von sechs bis acht Tagen aus.

Lässt sich das Kind nicht beruhigen, werden die Eltern nach wenigen Minuten wieder in den Gruppenraum geholt. Am nächsten Tag findet dann keine Trennung statt. Die Eingewöhnungszeit wird dem Verhalten des Kindes angepasst und dauert etwa zwei bis vier Wochen (in Einzelfällen auch länger).

Die nächsten Tage: Wie Tag 4; die Zeiten der abwesenden Bezugsperson verlängern sich (von der Reaktion des Kindes abhängig). Die Bezugserzieherin geht in der Zeit, in der die Eltern anwesend sind, mit zum Wickeln und übernimmt dies mit der Zeit ganz (erst zusehen, dann Kleinigkeiten übernehmen und schließlich Wickeln in Anwesenheit der Eltern). Wenn das Kind vormittags schläft, wird es in der Eingewöhnungsphase davor abgeholt. Erst wenn sich das Kind von der Erzieherin  trösten lässt und sich in der Einrichtung wohlfühlt, schläft das Kind in der Krippe.

Das Kind kann sich leichter orientieren, wenn es bei den ersten längeren Trennungen ein kurzes Abschiedsritual zwischen Mutter/Vater und Kind gibt, das sich jeden Tag wiederholt. Ein Kuscheltier, Schmusetuch oder Spielzeug von zu Hause kann dem Kind helfen, sich in der noch ungewohnten Situation sicher zu fühlen. Wenn die Eltern besorgt sind, ob sich das Kind nach eventuellem Trennungsschmerz wieder beruhigt hat, können sie gerne in der Einrichtung anrufen, um sich zu  erkundigen.

Tagesablauf

  • 7 bis 8.30 Uhr: Bringzeit und Freispielzeit
  • 9 Uhr: Gemeinsamer Morgenkreis (Begrüßungslied, Pinnwand – Wer ist heute da? Welches Wetter haben wir heute? Welchen Wochentag haben wir? Besprechung des Tages)
  • 9.15 Uhr: Hände waschen, gemeinsame Brotzeit; anschließend Toilettengang, Hände waschen und wickeln
  • 9.45 Uhr: Freispiel/Aktivitäten/Vormittagsschlaf; Projekte und Angebote; Möglichkeiten zum „Arbeiten“ im Kreativbereich
  • 11.15 Uhr: Mittagessen im Gruppenraum; Kinder, die eine Windel tragen, werden gewickelt; Toilettengang der Kinder, die bereits "sauber" sind; Wickeln und Toilettengang finden im Tagesablauf zusätzlich auch je nach Bedarf statt; Händewaschen
  • 12 bis 13 Uhr: Abholzeit

Der Mittagsschlaf richtet sich nach dem Bedarf des Kindes. Je nach Bedarf, allerdings mindestens einmal täglich, werden die Kinder gewickelt.

Sauberkeitserziehung und Körperpflege

Da das Wickeln eine sehr intime Situation ist, ist es uns wichtig, dass sich die Kinder hierbei wohlfühlen. Die Kinder dürfen mitentscheiden, von wem sie gewickelt werden möchten. Während des Wickelns wird gemeinsam mit den Kindern erzählt und gelacht. Es sind auch zwei kleine Kindertoiletten im Waschraum vorhanden, die die Kinder selbstständig oder mit Unterstützung benutzen dürfen.

Die Kinder sollen über die tägliche Körperpflege ein gesundes Verhältnis zur Sauberkeit entwickeln und sich in ihrem eigenen Körper wohlfühlen. Die Kinder waschen sich vor und nach dem Essen, nach der Toilette, nach dem Spielen im Freien, nach dem Spielen mit Knete und bei Verschmutzung die Hände. 

Brotzeit und Mittagessen

Nach dem Morgenkreis und dem Händewaschen setzen wir uns gegen 9.20 Uhr gemeinsam mit den Kindern an den Tisch und machen Brotzeit. Die Kinder essen ihre eigene mitgebrachte Brotzeit. Dabei ist es uns wichtig, dass die  Eltern auf gesunde und ausgewogene Kost achten. Die Kinder bekommen zur Brotzeit einen Obst- oder Gemüseteller, aus dem sie sich zusätzlich etwas nehmen dürfen. Alle zwei Wochen bereiten wir mit den Kindern eine gesunde Brotzeit zu - zum Beispiel belegte Brote, Müsli mit Joghurt, Obst oder Gemüse.

Um 11.30 Uhr essen die Kinder, für die ein Mittagessen gebucht wurde, zu Mittag. Dieses wird tiefgekühlt von dem Catering-Unternehmen Apetito geliefert und täglich frisch von uns fertiggegart. Dabei achten wir auf eine ausgewogene Ernährung. Beispielsweise gibt es regelmäßig Vollkornprodukte, es wird täglich Gemüse mit zubereitet und mindestens einmal in der Woche steht Fisch auf dem Plan. Als Nachspeise gibt es dreimal die Woche einen Obstteller.

Sofern Kinder Allergien oder Unverträglichkeiten haben, werden diese selbstverständlich berücksichtigt. Ob Brotzeit oder Mittagessen: Kein Kind wird zum Essen gezwungen, es muss bei uns nicht aufgegessen werden.

Ruhezeiten

Je nach Bedarf werden die Kinder im Schlafraum in ein Bettchen oder Reisebett zum Schlafen gelegt. Die Vorbereitung zum Schlafen erfolgt in ruhiger und entspannter Stimmung und nach einem den Kindern vertrauten Ritual (zum Beispiel Spieluhr oder Kuscheldecke zum Einschlafen, Schlaflied, Erzählen einer Geschichte…). Auch hierbei darf das Kind mitbestimmen, von wem es beim Schlafengehen begleitet werden möchte. Im Schlafraum haben wir ein Babyphone. Zusätzlich schauen wir alle 15 Minuten nach dem Kind. Darüber führen wir Protokoll.

Geschichte der Einrichtung

August 1975: Der Kindergarten St. Hedwig wurde durch die Gemeinde vom Caritas-Verband übernommen. Damals war er noch im jetzigen Bauhofgelände der Gemeinde Arrach untergebracht.

Februar 1979: Nach einem Umbau des Arracher Schulhauses zog der Kindergarten in das Untergeschoss ein.

September 1986: Kindergartenneubau in der Nachbargemeinde Hohenwarth (Weggang der Hohenwarther Kinder)

Juni 2006: Nachdem im Arracher Schulhaus seit dem Schuljahr 2004/05 kein Unterricht mehr stattfand, wurde es möglich, dass dem Kindergarten ein Turnraum von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde.

August 2012: Abriss des alten Kindergarten- beziehungsweise Schulgebäudes

September 2012: Das BRK übernimmt die Trägerschaft des BRK-Hauses der Kinder. Bis zur Fertigstellung des Neubaus zieht der Kindergarten um nach Haibühl - in die Räumlichkeiten im Keller der Grundschule.

März 2013: Baubeginn des neuen Kindergartens mit Kinderkrippe. Sachaufwandsträger für die Einrichtung wird die Gemeinde sein.

September 2013: Ursprünglich war die Fertigstellung des Kindergartens mit Krippengruppe bis zum Beginn des neuen Kindergartenjahres geplant. Die Bauarbeiten konnten aber nicht rechtzeitig abgeschlossen werden. Auf Grund dessen wurde die Krippe im Klausenhof untergebracht. Die Kindergartengruppen blieben bis zum Umzug in das neue Gebäude in der Schule in Haibühl.

Oktober 2013: Einzug des Kindergartens und der Krippe in das neue Gebäude

Mai 2018: Eröffnung der Tagespflege, Start des Mehrgenerationenprojektes

September 2019: Aufgrund des hohen Bedarfs wird eine Nachmittagsgruppe gegründet. Diese ist von 12.30 bis 17 Uhr geöffnet.